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Denis Häußer
Landtagsabgeordneter im Wahlkreis 29

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Artureum - ein "grünes" Klassenzimmer in der Nähe von Gosswitz

Das geplante „Grüne Klassenzimmer Artureum“ in Goßwitz soll ein naturnaher Lernort für Kinder, Schulklassen und Besucher werden – mit Umweltbildung direkt im Wald statt im Klassenzimmer. Geplant sind u. a. ein Informationszentrum, Naturlehrpfad, Forschungsteich, Barfußpfad und einfache, weitgehend fundamentfreie Einrichtungen.

Ziel ist es, Natur erlebbar zu machen, Umweltbewusstsein zu stärken und praktisches Lernen zu fördern. Gleichzeitig betont Jens Artur Müller, dass sich das Vorhaben landschaftlich einfügt und bestehende Strukturen weitgehend erhalten bleiben.

Ein ambitioniertes Natur- und Bildungsprojekt – nicht nur ich, sondern auch die Hirschhausen Apotheke unterstützt Jens Artur Müller bei der Umsetzung und Durchführung dieses Angebotes für Interessierte.

 

Denis Jens Artur Elsa

Krücke statt Brücke

Krücke statt Brücke – Bürger werden mit Scheinlösungen abgespeist

Viele Worte, viele „vielleicht“ und „eventuell“ – aber am Ende keine echte Wahl.

Das Fazit aus dem Bauausschuss im Landratsamt ist ernüchternd:

Die Firma Setzpfandt stellte angeblich mehrere Varianten vor. Tatsächlich zur Entscheidung stand jedoch nur eine einzige Lösung – Variante 7. Alles andere? Faktisch vom Tisch.

Dabei zeigt der Variantenvergleich klar:

Frühere Planungen sahen vollwertige Straßenbrücken vor – mit entsprechender Tragfähigkeit und echter Verkehrsbedeutung. Heute dagegen wird nur noch eine Radwegbrücke mit eingeschränkter Sondernutzung verfolgt.  

Und genau das ist der entscheidende Punkt:

Das Anforderungsprofil wurde bewusst so verändert, dass am Ende nur noch eine abgespeckte Lösung übrig bleibt.

In der Beschlussvorlage wird offen eingeräumt:

  • Vorrang für den Radverkehr
  • Einschränkung des Autoverkehrs
  • Reduzierte Fahrbahnbreite
  • Begrenzte Fahrzeuggewichte

Mit anderen Worten:

Keine echte Brücke für die Region – sondern eine politische Wunschlösung.

Dass frühere Varianten als „nicht bauwürdig“ eingestuft wurden, lag vor allem an fehlender Finanzierung. Anstatt jedoch ernsthaft nach Lösungen für eine leistungsfähige Straßenverbindung zu suchen, wurde das Ziel einfach abgesenkt.

Das Ergebnis:

👉 Keine echte Alternative
👉 Keine offene Diskussion
👉 Keine Entscheidung zwischen gleichwertigen Varianten

Sondern:

Variante 7 oder gar nichts.

Hinzu kommt:

Die Ortsteilbürgermeister der Anliegerdörfer haben noch einmal deutlich gemacht, worauf es wirklich ankommt:

Eine Brücke muss ganzjährig – 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag – für alle nutzbar sein. Nur so entsteht ein echter Mehrwert für die Region.

Genau das leistet die vorgelegte Variante aber nicht.

Im Gegenteil: Das zentrale Problem bleibt ungelöst. Sollte die Staumauer – etwa im Reparaturfall – gesperrt werden, gibt es weiterhin keine belastbare Ausweichverbindung.

Für die Bürger bedeutet das:

Weiterhin keine leistungsfähige Querung des Hohenwartestausees, keine echte Entlastung für den Verkehr und keine Perspektive für wirtschaftliche Entwicklung.

Fazit:

Hier wird keine Brücke gebaut – hier wird eine Krücke präsentiert.

Gruppe mit 5 Personen

Wertstoffhof in Bad Lobenstein neu eröffnet

Nach einer rund sechsmonatigen Bauzeit wurde der Wertstoffhof in Bad Lobenstein feierlich neu eröffnet. Ich war bei der Eröffnung persönlich anwesend und konnte mir ein Bild von der modernen Anlage machen. Der Zweckverband Abfallwirtschaft Saale-Orla (ZASO) investierte 750.000 Euro in das Projekt, das künftig ab dem 1. November 2025 in Eigenregie betrieben wird.

Mit der Maßnahme wurde die Entsorgungsinfrastruktur im südlichen Verbandsgebiet deutlich verbessert. Der neue Standort erfüllt aktuelle Anforderungen an Arbeitssicherheit, Umwelt- und Brandschutz und bietet den Bürgerinnen und Bürgern erweiterte Entsorgungsmöglichkeiten für Wertstoffe, Elektroaltgeräte, Grünschnitt und künftig auch Bioabfälle im Bringsystem.

Die Bauarbeiten verliefen planmäßig; nach dem Beschluss der Verbandsversammlung im Frühjahr 2025 konnte die Umsetzung zügig erfolgen. Mit der Inbetriebnahme des Wertstoffhofes setzt der ZASO sein Konzept zur Modernisierung und Vereinheitlichung der Wertstoffhöfe und Grünabfallannahmestellen konsequent fort und stärkt die bürgernahe Abfallwirtschaft im Saale-Orla-Kreis.

Bürgerstammtisch in Jehmichen

Auf meiner Tour über die Dörfer meines Wahlkreises war ich gestern im idyllischen Jehmichen.
Ich informierte über Neuigkeiten aus dem Thüringer Landtag.
Auf Veranlassung unserer Fraktion findet am 29.10.25 ein Sonderplenum statt. Thema: ANTIFA - Strukturen zuschlagen. In unseren Drucksachen 8/2075 und 8/2076 legen wir dar, dass mangelnder Fahndungsdruck und eine einseitige Schwerpunktsetzung der Landesregierung zu einem Rückzugsraum für linksextremistische Gewalttäter geführt haben.

Arbeitsweise im Landtag: Unsere Anträge werden stets nach hinten verschoben, um eine Behandlung hinauszuzögern oder sie erst gar nicht stattfinden zu lassen. Von unseren 162 eingebrachten Anträgen wurden alle ausnahmslos abgelehnt. Der Inhalt spielt keine Rolle. 
Mit einigen CDU-Abgeordneten sind im kleinen Kreis gute Gespräche möglich, aber ansonsten ist das Arbeitsklima im Landtag nicht geprägt von dem Bewusstsein, gemeinsam Gutes für Thüringen zu erreichen.

Die anwesenden Bürger drückten wie auch bei den Gesprächen auf der Straße ihre Sorge aus, wie es denn weitergehen soll, wenn scheinbar systematisch die Industrie zerstört wird. Die Krake der Bürokratie tut ihr Übriges und Beispiele wurden geschildert. Es herrscht auch in Jehmichen Fassungslosigkeit, wie gegen den Bürgerwillen regiert wird. 
Ich spüre, dass keinerlei Vertrauen mehr in die Altparteien vorhanden ist. Dabei gäbe es Mehrheiten auch im Thüringer Landtag, gemeinsam den Karren aus dem Dreck zu ziehen. Aber das ist nicht gewollt.

Weiterhin informierte ich über meine Arbeit im Kreistag, hier speziell im Jugendhilfeausschuss und im Stadtrat. Die Kosten in der Jugendhilfe steigern sich exorbitant und man fragt sich, wo das noch hinführen soll. 
Trotzdem gab es auch viel Lachen, positive Gedanken und Ratschläge für meine Arbeit. Stammtische machen Spaß. Die AfD ist hier direkt am Bürger und das zahlt sich aus. 

Ihr Landtagsabgeordneter
Denis Häußer 

950 Jahre Breternitz

Gern bin ich am 22.09.24 der Einladung aus Breternitz gefolgt, am Festumzug anlässlich der 950 Jahrfeier teilzunehmen. Ein kleiner, aber feiner Umzug, der von zahlreichen Traktoren begleitet wird.

Danke an alle Teilnehmer und Zuschauer.

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  1. Infostände in Saalfeld, Gorndorf und Remschütz

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